Im Lichte der Wahrheit

Gralsbotschaft
von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt 1875-1941)

Frei von jeglichen Dogmen stützt dieses Werk des Lesers Eigenständigkeit, stärkt das Verantwortungsbewusstsein und hält ein ganzheitliches Weltbild von bisher tief beeindruckender Größe zu seiner Entdeckung bereit.

Wer sich mit der Gralsbotschaft beschäftigt, kann früher oder später mit Vereinigungen in Berührung kommen, die den Begriff „Gral“ verwenden, wie z.B.:

Die Gralsbewegung

Der Begriff „Gralsbewegung“ ist aber in der Gralsbotschaft und anderen Schriften ihres Autors nicht erwähnt. Somit stellen sich einem genauen Betrachter die Fragen:

Ist es grundsätzlich nach dem Willen Abd-ru-shins, wenn sich irdische Vereine so wie heute um seine Gralsbotschaft bilden?

Entsprechen die Strukturen der sich „Gralsbewegung“ nennenden Vereine den Grundsätzen Abd-ru-shins und seiner Gralsbotschaft?

Die folgende Aussage Abd-ru-shins kann bei der Beantwortung dieser Fragen hilfreich sein:

„Ein Gottesruf ergeht an jeden Einzelmenschengeist direkt, da jeder auch für sich allein Verantwortung zu tragen hat für alles, was er denkt und tut! Darin liegt die Unmöglichkeit, daß sich Vereine bilden können dort, wo es sich um ein Wort der Wahrheit handelt, weil jeder dabei mit sich selbst fertig zu werden suchen muß! Er kann sich nicht an andere anlehnen oder sich von diesen Rat einholen.“

(Abd-ru-shin, Fragenbeantwortung Nr. 52)

Dazu nähere Betrachtungen:

  1. Zu Lebzeiten Abd-ru-shins zeigte sich folgendes Bild:

    • Die Gralsbotschaft war unabhängig und richtete sich an den Einzelmenschen
    • ***

      „Vielerorten schließen sich „Freie Vereinigungen zur Pflege der Gedanken meiner Vorträge“ zusammen, um in gemeinsamer Tätigkeit immer tiefer einzudringen in die Wahrheiten der großen Schöpfung, um damit auch des Schöpfers Willen richtig zu erkennen. Wenn ich auch freudig die Vereinigungen grüße, so kann ich diese doch nicht führen, kann mich auch nicht daran beteiligen; denn solcherlei Bestrebungen ergeben zuletzt immer Bindungen für den, um den sie sich gruppieren. Verpflichtungen so mancher Art, sei es auch nur moralisch durch die Beiträge der Mitglieder. Derartiges vermag ich nicht.“

      (Vorwort zum ersten Heft der Zeitschrift: Der Ruf)

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      „Weil ich mich also nicht an die Zusammenschlüsse binden kann, doch förderndes Ergebnis davon für so manchen Einzelmenschen wohl erkenne, schuf ich aus meinem Einsamseinmüssen heraus den „Ruf“ als Mittler zwischen allen Lesern und Verbänden, die ihre Mitteilungen und die Wünsche gegenseitig darin auszutauschen die Gelegenheit erhalten. Für diese Zwecke wird stets ein Raum kostenlos bereitgehalten sein. Möge „Der Ruf“ recht viele Seelen wecken, allen ernsthaft Suchenden Erleuchtung und damit den Frieden und den Fortschritt bringen.“

      Im Sommer 1927 Abdruschin

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      „Mein Ziel…Ich schrieb einfach meine Gralsbotschaft nieder, die der Menschheit zu bringen es mich drängt. Da diese Botschaft das Wissen des ganzen Schöpfungswirkens umfaßt, so lückenlos, wie es bisher noch nie gegeben werden konnte, erkennen die Menschen darin genau den Weg, den sie zu gehen haben, um zu innerem Frieden und damit zu freudigem Schaffen schon auf der Erde zu kommen. Bei dieser Erkenntnis erwachte in manchen Lesern das Verlangen, in meiner Nähe wohnen zu können, um sich in diesem Wissen immer mehr weiter zu bilden und es zum Erleben zu entfalten.Einigen der dringendsten solcher Wünsche nachgebend, entstand die Siedlung, ohne dass sie im Voraus geplant war. Ich gab damit nur der jeweiligen Notwendigkeit nach und formte einigermaßen, was an mich in dieser Beziehung herantrat.“

      … Auf dem Vomperberg, im Jahre 1936 Abdruschin

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    Es wird deutlich, dass Abd-ru-shin seine Aufgabe auf Erden im Bringen der GralsbotschaftIm Lichte der Wahrheit“ sah. Den Menschen gab er Freiraum und Unterstützung bei ihren Aktivitäten. Den Weg zur Wahrheit musste jedoch -damals wie heute- jeder Einzelmensch allein gehen.

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      „Mein Ziel ist geistiger Art! Aber ich bringe keine neue Religion, will keine neue Kirche gründen, ebensowenig irgend eine Sekte, sondern ich gebe in aller Einfachheit ein klares Bild des selbsttätigen Schöpfungswirkens, das den Willen Gottes trägt, woraus der Mensch deutlich zu erkennen vermag, welche Wege für ihn gut sind.“

      (Abd-ru-shin, Mein Ziel)

      „Wer sie (die Gralsbotschaft) nicht als ein Gottesgeschenk betrachtet, wird sie niemals verstehen. Für den ist sie auch nicht. Ich suche keinen einzigen Menschen zu »überreden«. Habe auch nicht die Absicht, eine »Vereinigung« oder Gemeinde zu gründen und von deren Jahresbeiträgen zu leben.“

      (Fragenbeantwortung Nr. 62)

      „Wenn ich auch freudig die Vereinigungen grüße, so kann ich diese doch nicht führen, kann mich auch nicht daran beteiligen; denn solcherlei Bestrebungen ergeben zuletzt immer Bindungen für den, um den sie sich gruppieren. Verpflichtungen so mancher Art, sei es auch nur moralisch durch die Beiträge der Mitglieder. Derartiges vermag ich nicht.

      Frei muß ich sein und bleiben in dem, was ich zu sagen habe!

      In allen meinen Reden und Entschlüssen. Ich darf dabei nicht Rücksicht nehmen müssen auf die Wünsche einzelner oder auch ganzer Gruppen, wozu es kommen würde, wenn ich damit verbunden bin. Auch, wenn ich auf Geschäftsvorteile sehen wollte. Beides darf für mich nicht in die Waagschale geworfen werden müssen.“

      (Abd-ru-shin, Zeitschrift „Der Ruf“ 1927)

      ***

    • Der Verein „Gralsbewegung“ wurde um 1950, also erst neun Jahre nach dem Tod Abd-ru-shins gegründet
    • 1999 entstand ein zweiter Verein namens „Gralsbewegung“

    Trotz dieser klaren Sachlage ist jedoch allgemein die Meinung verbreitet, dass Abd-ru-shin Gründer der Gralsbewegung sei.
    Die Leiter beider heutiger Vereine (mit dem gleichen Namen „Internationale Gralsbewegung“) bezeichnen Abd-ru-shin amtlich als irdischen Gründer der „Gralsbewegung“. In einem Gerichtsverfahren im Jahr 2003 um die Nutzung des Namens bestätigten beide diese Sichtweise vor Gericht:

    Die Gralsbewegung“ ist eine von Oskar Ernst Bernhardt (1875 – 1941), der sich Abd-ru-shin nannte, im Jahr 1924 gegründete Glaubensgemeinschaft, die im Jahr 1928 auf dem Vomperberg bei Schwaz eine Siedlung mit Andachtshalle (sog. „Gralssiedlung“) errichtete. Nach dem Willen des „Glaubensstifters“ bestand (bis 1998) eine Personalunion zwischen dem Obmann des Vereins zur Verwirklichung des Gralswissens von Abd-ru-shin und dem Leiter der Internationalen Gralsbewegung. Die Klägerin ist ein im Jahr 1999 gegründeter Verein mit der Bezeichnung „Internationale Gralsbewegung“, die sich als Dachorganisation aller vereinigten Bekenner der Gralsbotschaft nach Abd-ru-shin versteht…..“

    (Anlage des Gerichtsurteiles: eurolawyer.at)

    Diese Sichtweisen stehen nicht nur den Erklärungen Abd-ru-shins entgegen, sondern sind auch aus historischer Sicht nicht zutreffend, da Abd-ru-shin weder den Verein Gralsbewegung (gegründet 1950) noch den Verein zur Verwirklichung des Gralswissens (gegründet 1984) gekannt haben konnte.

    Webseite Gralsbewegung

  2. ***

    „Der Name weckt und sammelt in dem Menschen den Begriff! Wer einen Namen schändet und es wagt, ihn zu entwerten, der entwertet damit den Begriff! Dessen seid eingedenk zu jeder Zeit!“

    (Das zweite Gebot Gottes, gedeutet von Abd-ru-shin)

    ***

    Bekenner der Gralsbotschaft verwenden häufig den Begriff „Gral“ für Ihr Miteinander und für Ihre Aktivitäten, wie z.B. Gralsbewegung, Gralskreis, Gralswerk, Gralswelt, Gral.de, shop-Gral.com
    Bei der Namenswahl „Gralsbewegung“ und „Gralskreis“ waren seinerzeit (um 1950) die ideellen Ziele sicherlich höher gesteckt als sie heute verwirklicht werden. So stellt sich die prinzipielle Frage, in wie weit die Verwendung des hohen Namens „Gral“ in heutiger Zeit zu verantworten ist.
    Man könnte sich in aller Bescheidenheit auch an den Verhältnissen zu Lebzeiten Abd-ru-shins orientieren.

    ***

    „Ich hatte Gelegenheit zu sehen, wie die Gralsbotschaft in verschiedenen Städten von Lesern studiert wird, die sich in Kreise zusammengeschlossen haben. Dabei fiel mir die Verschiedenartigkeit auf, die darin herrscht. Während in dem einen Kreise viele Richtungen zu Worte kamen und dann mit der Gralsbotschaft Vergleiche gezogen wurden, legte der Redner eines anderen Kreises lediglich die Gralsbotschaft zugrunde und ließ nichts anderes gelten. Welcher von den beiden Leitern ist nun der für die Menschen Berufenere?“

    (Fragenbeantwortung Nr. 53)

     

    „In Bayern gibt es keine Gemeinschaft oder Vereinigung, die auf Grund der Gralsbotschaft Abdruschins aufgebaut wäre oder mit ihr im direkten Einklange oder Verbindung steht. Wohl aber in Stuttgart, sowie demnächst in Berlin und Wien. Jedoch nur als vollkommen freie Vereinigungen, da die Gralsbotschaft Abdruschins sich direkt nur an den Einzelmenschen richtet. In diesen Vereinigungen kommen sie aber auch nur zu ernstestem Studium zusammen, zu wirklicher Arbeit an sich selbst, wobei jede Ablenkung und Äußerlichkeit wegfällt. Wer Anderes darin sucht, wird unbefriedigt bleiben; denn es gilt Ewigkeitswerte für den Einzelnen zu schaffen! Die Annäherung zu derartigen Vereinigungen wird nicht leicht gemacht, sondern im Gegenteil erschwert, um jede Halbheit fernzuhalten, die nur ein Hemmnis bilden müßte. Sie würde keine Ähnlichkeit mit bestehenden Vereinigungen finden; denn der Grundsatz ist: Besser nur drei wirklich in den Gedanken der Gralsbotschaft stehende Menschen, als an deren Stelle dreihundert Mitläufer.“

    (Zeitschrift: Der Ruf)

    ***

    Mit der Verwendung des Begriffes „Gral“ ist eine große Verantwortung verbunden. Er sollte nur für etwas benutzt werden, das dem hohen Namen auch entspricht (z.B. Gralsbotschaft).

    ***

    „Aber der hohe Name (Gral) ist nur äusserlich irdisch ungeschützt, doch umso mehr geschützt in geistiger und jenseitiger Beziehung! Niemand wird ihn ungestraft missbrauchen dürfen.“

    (Abd-ru-shin)

    ***

  3. Einige Grundsätze menschlichen Miteinanders, die in den Schriften Abd-ru-shins erkennbar sind:

    Entscheidungen

    • Jeder Mensch sollte die freie Entscheidung bei einer Handlung haben
    • Pflicht und Überzeugung müssen stets im Einklang mit einander stehen
    • Jede Entscheidung sollte aus innerer Überzeugung heraus erfolgen

    Handeln in Überzeugung

    • ***

      Anwendungsbeispiel:
      Bittet jemand einen anderen, etwas in der von ihm vorgegebenen Art und Weise zu tun, so ist es die Pflicht des Handelnden, dies vorab zu prüfen. Wird der Handelnde durch sein Prüfen und inneres Abwägen von der Angemessenheit der Bitte überzeugt, so kann er diese besten Gewissens ausführen. Kommt er zu einer anderen Sichtweise, so sollte er sie mit dem Bittenden besprechen, damit dieser ihn durch zusätzliche Argumente überzeugen kann. Gelingt das nicht, so sollte der Bittende die Angelegenheit besser selbst ausführen oder jemanden anderes suchen, der sie mit voller Überzeugung ausführen kann.

      Es sollte Normalität werden, eine Bitte oder Anweisung abzulehnen, wenn die Ausführung nicht ganz der eigenen Überzeugung entspricht.

      Ein Handeln in Überzeugung ist die Grundlage für ein lebendiges Miteinander. Es ist ein Wirken aller Beteiligten, auf Augenhöhe im Sinne der Gralsbotschaft zu handeln.

      ***

    Verantwortung

    • Der Mensch ist allein seinem Schöpfer gegenüber verantwortlich, nicht einem Mitmenschen höherer irdischer Hierarchie.
    • Jeder trägt die Verantwortung für sein Handeln, auch wenn er dem Rat oder den Anweisungen anderer folgt.

    Ausgleich

    • Ausgleich zu schaffen ist für alles im Leben wichtig, besonders im Umgang untereinander. Dabei spielt der irdische Rang einer Person keine Rolle, da vor göttlichen Gesetzen alle Menschen gleich sind.

    Gesunde Selbsteinschätzung, gleiche Maßstäbe für sich und andere

    Abd-ru-shin bestätigt Worte Jesu aus der Bergpredigt und Weisheiten des Volksmundes, weitete diese in seiner Gralsbotschaft weiter aus:

    • Du siehst den Splitter in deines Bruders Auge und achtest nicht des Balkens in deinem.
    • Was du nicht willst, das man dir tu´, das füg´ auch keinem anderen zu.

    Wegweisung – Menschenführung

    • Die Gralsbotschaft zeigt den Menschen den Weg zum geistigen Aufstieg aus dem Chaos heutiger Zeit.
    • Den Menschen steht ein jenseitiger Helfer zur verlässlichen Führung bereit, so es ihnen noch möglich ist, ihre innere Stimme zu vernehmen.
    • Gegenseitig sollten sich Menschen auf Erden nur durch Vorbildhaftigkeit den Weg weisen.
    • ***
      Irdische Führung
      In Bezug auf die Priester damaliger Zeit schrieb Abd-ru-shin:

      „Als wahre Helfer hätten sie die Menschen erziehen müssen zu innerer Selbständigkeit, Geisteswürde und geistiger Größe, damit sich diese Menschen aus freier Überzeugung in den Willen Gottes einstellen und in Freude darnach handeln.“

      (Vortrag: GEWOHNHEITSGLÄUBIGE)

      Wie frei und eigenständig die Menschen nach den Vorstellungen Abd-ru-shins werden sollten, zeigt auch die Beantwortung der Frage, ob Kirchenbesuch für nach Wahrheit suchende Menschen anzuraten ist. Abd-ru-shin riet, selbst abzuwägen und zu prüfen, denn auch durch die Kirchen führe der Weg zur Wahrheit.

      „Auch durch die Kirchen geht der Weg zur Wahrheit. Ausschlaggebend dazu ist immer nur die innere Beschaffenheit des Einzelmenschen. Im Besuch der Kirche schreitet der Mensch vorwärts, wenn der Besuch ihm wirklich zur Sammlung dient, zur Anregung, sein Inneres für diese Zeit von allen Erdenkleinigkeiten abzulenken und Verbindung mit dem Licht zu suchen. Viele brauchen den Besuch der Kirchen. Wie er, der Einzelmensch, sich dabei öffnet, so viel wird er erhalten. Manche finden Andacht nur im Walde, andere am Meere, wieder andere in der Musik und zahlreiche tatsächlich nur in Kirchen. Letztere sollen die Kirchen nicht meiden!Es gibt in allen Konfessionen Prediger, die als dazu Geborene, also Berufene, benannt zu werden verdienen. Der Mensch muß nur lernen, in sich lebendig zu werden, das abzuwägen und zu prüfen, was ihm dargereicht wird; denn er ist ja für sich selbst auch ganz allein verantwortlich. Sobald er sich darum bemüht, wird er schon das Rechte ganz genau empfinden.“

      (Abd-ru-shin, Fragenbeantwortung Nr. 10)

       

      Die Absichten Abd-ru-shins waren in reinster Form selbstlos und jenseits von irdischem Streben nach Anerkennung, Macht, Bildung einer Gruppierung oder ähnlichem. So waren ihm auch Religions- und Konfessionszugehörigkeit von Gottgläubigen unwichtig.

      „Die Gläubigen! Ihr alle, die Ihr Euch zu Gottgläubigen zählt, prüft Euch einmal, ob Euer Glaube, den Ihr in Euch tragt, wirklich der rechte ist! Ich meine damit nicht, in welcher Form Ihr glaubt, ob nun als Katholik oder als Protestant, ob als Buddhist oder Mohammedaner oder in irgendeiner Form, ich meine Eure Art zu glauben, inwieweit diese lebendig ist!Denn Gott ist Gott! Und wie Ihr Ihm Euch naht in Eurem Inneren, das ganz allein ist für die Stärke und die Echtheit Eures Glaubens maßgebend!“

      (Vortrag: Das Gotterkennen)

       

      Für Leser der Gralsbotschaft sollte es somit unwichtig sein:

      • wen jemand als vorbildlichen irdischen Führer ansieht und wen nicht
      • ob und wohin jemand zu Stunden der Gottverehrung geht (Kirchen, Moscheen, Tempel, Andachtsstätten, …)

      ***

    Ordnung in der Schöpfung

    • Die Schöpfung ist entsprechend der Ursprungsebenen und der damit verbundenen Eigenart geordnet.
    • ***

      „Aber alle seid Ihr auf die Erde hier gemeinsam angewiesen. Jeder hat ein Anrecht, hier zu wirken und sich zu entfalten. Nicht nur ein Anrecht, sondern auch heilige Pflicht! Doch nicht untereinander, sondern nebeneinander. Seht Euch einmal die Töne an. Ein jeder Ton ist ganz für sich, er bleibt für sich und läßt sich nicht vermischen. Und nur, wenn er am rechten Platze neben Tönen der anderen Arten steht, wird sich die Harmonie ergeben, welche Wohlklang hat.“

      (Abd-ru-shin)

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    In der Gralsbotschaft sind richtungsweisende Aussagen zum menschlichen Miteinander so zahlreich, dass sie den Rahmen dieser Internetseite bei weitem übersteigen.
    Video: Die Gralsbewegung -aus ideeller Sicht-

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Empfehlung zum Thema: Grals-Bewegung.info

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